Hallöööööchen <3

-geahn-

So, Nachmittag hat begonnen und ich bin hundemüde... Dabei war ich doch gestern nur bis 1 wach... Naja.. vielleicht schmeiß ich mich gleich mal ins Bett! Mal sehn, nech?

Hab mir für heute noch vorgenommen ein neues Video zu machen und hochzuladen in clipfish und youtube und wo auch immer^^

Aber 1.) ich hab null Plan was für'n Thema und so und 2.) ich bin zu müde dazu...

Vielleicht verschieb ich das doch? Schließlich muss ich heute auch noch Latein und das alles lernen. Donnerstag: Schulaufgabe! =(

Naja... -nochmal herzhaft gaehn- ich hör jetzt auf zu schreiben^^ Geh offline überall und mach mich dann auf ins Bett ... hihi x3

Oder mal sehn, vielleicht ist es ja draußen so warm wie es aussieht! Dann leg ich mich vielleicht nach draußen

Aber ich geh jetzt^^

HeL

13.4.08 13:10, kommentieren

England, uns steht nichts mehr im Weg :D

Oh man,

hey erstmal ;D

Ich bin soooo happy^^ Ich mach jetzt im Sommer vom 08.08. bis zum 24.08.2008 eine Sprachreise nach England (Weymouth). Oh mein Gott, ich hab schon total viel recherchiert, so wie's da aussieht, was es in der Zeit, in der ich da bin, für Feste gibt oder sonstiges zu sehen. Das klingt alles so toll. Eine typisch Britische Stadt! Oh man, ich mag jetzt shcon da sein *schwärm* Eine riiiiesige Strandpromenade, viele Klippen mit Blick auf's Meer bzw den Ärmelkanal toll,toll,toll

2012 wird dort übrigens die Segelolympiade ausgetragen^^ Aber, wisst wir was ich irgendwie cool finde? Diese Uhr hier:

 

 

Ich find die Uhr toll. SIe sieht total irre aus irgendwie. Sie wurde 1887 für die Königin Victoria errichtet, sie steht in der Mitte der Strandpromenade .

Des weiteren das hier:

 

 

Dieses Gebäude hier ist die SCHULE! Nicht schlecht oder? Ich finde, das sieht aus wie so eine kleine Burg! In der Schule werde ich dann 30 Unterrichtsstunden à 45 Minuten verbringen. Selbst der Unterricht dort soll super sein. Total locker und nicht so ernst und streng wie bei uns.

Ich freu mich so drauf!!!

LG,
eine total glückliche Sunny :D

11.4.08 14:57, kommentieren

Frohes Neues <3

Soooo.. Weihnachten gut überstanden? Silvesterkracher aufgeräumt?

Ich zumindest ja! xD

Spüre die gestrige Nacht aber noch überall!!

Also.. eigentlich gibt's bei mir nix neues. Mein VOgel lebt noch, ich bin auch gesund und munter^^ Meiner Familie geht's gut. Meine Freunde sind auch wohlauf und stehen noch zu mir. Und so weiter...

Also... 'alles im grünen Bereich'

Wünsch euch allen noch ein Frohes Neues Jahr; Möge 2008 alles viel Besser machen! Und den vielen Rauchern wünsche ich viel Glück mit dem 'Aufhören'!! Seht das Raucherverbot positiv!

Bis denne

Sunny! 

1 Kommentar 1.1.08 15:03, kommentieren

Little Story:

Mal eine kleine Geschichte (hab dabei geheult) :')

Als ich noch ein Welpe war...

Wie konntest du...?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund.
Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.

Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!

Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?"

Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.

Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tollpatschigen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück, hatte keinen Hunger mehr und wartete ab.

Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.

Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.

Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen

Jim Willis.

5.11.07 19:00, kommentieren

greets an PS2-Freunde xD

JUHU!!!

Hab endlich geschafft meine Eltern zu überreden, dass ich mir 'ne PS2 kaufen darf (mit Singstar). Mein Dad hat mir bissl geholfen meine Mum zu überreden. Boooah.. Die Konsole wünsch ich mir seit Jahren :D

Hmm.. vielleicht hab ich schon mal gesagt, dass ich so Sprichwörter, Weisheiten und Zitate sammel.. Also.. wenn irgendjemand welche hat, MIR GEBEN!!!  Vll per Kommentar oder so was. Findet schon 'ne Lösung

Hier mal ein Video mit Zitaten,, die ich bisher schon gesammelt hab (hab aber noch viiiiiel mehr):

 

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 Widme mich jetzt aber wieder meinem Englischbuch. Denn das Ferienwochenende will ich noch nutzen, um für die kommende Schulaufgabe zu lernen. Drückt mir die Daumen. Donnerstag in der 3. Stunde (9:20 - 10:05 Uhr) schreib ich! Vielen Dank, ich liiiiebe euch xD

Ach und entschuldigt meine Tippfehler. Aber bin grad nur auf der Durchreise

Liebe Grüße

Sunny 

1 Kommentar 3.11.07 13:26, kommentieren

Ferien - freude?

Hey Leute,

also meine Freude über die Ferien hält sich in Grenzen. Ich weiß nicht - ich finde die Schule ist ein Teil von mir und da befinden sich Freunde von mir, die ich sonst nie zu Gesicht bekomme. Außerdem hab ich in den Ferien nie 'nen Plan, was ich eigentlich tun soll. Toll - jeden Tag meine abF treffen? Total öde.. außerdem is sie eher so'n Typ, der dauernd im Haus hängt und nie was unternimmt. Ich mag mal in die Stadt fahren oder ins Kino gehen oder so. Und dazu ist sie echt nicht geeignet. Außerdem haben wir zur Zeit auch kleine Meinungsverschiedenheiten..

Aber zur Zeit bleibe ich eh auch gerne Mal zu Hause, denn - wie sicher bekannt ist - gibt es seit dem 27.10.07, also gestern, den 7. HP-Band auf Deutsch *freuZz* Bin ja ultrastarker HarryPotter-Fan und ich finde die Biographie von J.K.Rowling ausgesprochen interessant. Ich meine mit diesen Büchern hat sie sich von der Straße runtergeholt. Den ersten Band hat sie sogar teilweise mit der Schreibmaschine und teilweise mit der Hand geschrieben. Sie lebte einige Zeit bei ihrer Schwester, weil sie sich selber keine Wohnung leisten konnte, denn sie war arbeitslos (glaube ich zumindest). Und jetzt? Jetzt ist sie reicher als die Queen! Kaum zu glauben, aber wahr!

Aber Schluss mit dem Reden! Ich schalte jetzt meinen Computer wieder aus, leg mich auf's Bett und lese weiter. Bin grad bei dem Kapitel "Gefallener Krieger". Natürlich verrate ich nichts vom Inhalt. Müsst ihr schon selber lesen

LG,

Sunny 

1 Kommentar 28.10.07 11:16, kommentieren

Ohje, Physik!

Hey,

haben heute in Physik ne Ex geschrieben. Was soll ich groß sagen, ich habe GAR NIX richtig! Für Physikgenies hier sind die Aufgaben:

 

1.) Auf den ersten 90 km nach München gings nur langsam voran: 60 km/h Schnitt. Welche Durchschnittsgeschwindigkeit müsste man die restlichen 60 km fahren, um auf insgesamt 80 km/h zu kommen?

 

2.) Motorräder haben ein beängstigendes Beschleunigungsvermögen von typisch 0,5g.

a) Berechne die Geschwindigkeit nach 10 Sekunden,

b) die Beschleunigungskraft für ein 230kg "schweres" Motorrad (samt Fahrer)

c) und die Mindestbeschleunigungsarbeit. Warum "Mindest..."?

 

3.) Physikalisch wenig informierte Leute verwechseln gerne Arbeit, Kraft, Leistung und Energie und halten die beiden Energiesätze für die allgemeine Form der goldenen Regel der Mechanik.

Beschreibe und demonstriere diese Größen und Sätze am Beispiel "ein zentnerschweres Gewicht in 1,5 Sekunden zwei Meter hochheben".

 

Viel Spaß damit

Das einzige, was ich davon so einigermaßen hab, ist die 2. AUfgabe und da hab ich mich verrechnet

Bei der dritten steht irgendein Blödsinn bei mir. Aber naja.. genug über Physik.

 LG,

Sunny 

1 Kommentar 26.10.07 17:44, kommentieren